PATIENTENSTORY aus endogap Klinik für Gelenkersatz, Garmisch-Partenkirchen, Auszug aus dem endolife Magazin, 1/2025
Donald LaDue ist 74 Jahre alt – und steht wieder regelmäßig auf der Judo-Matte. Dass er dort künftig mit zwei künstlichen Hüften trainiert, verdankt er nach eigener Aussage einem Ärzteteam, das seine sportliche Leidenschaft ernst nahm.
Die Leidensgeschichte von Donald LaDue begann vor rund 25 Jahren. „Bei Gymnastikübungen im Urlaub hat es plötzlich geknackst. Ich hatte tagelang starke Schmerzen“, erinnert er sich. Die Beschwerden kamen immer wieder – in immer kürzeren Abständen, mit immer längeren Schmerzphasen. Donald suchte zahlreiche Ärzte auf, doch alle diagnostizierten ein Rückenproblem. „Erst fünfzehn Jahre später bekam ich von einem Arzt bei mir im Ort die richtige Diagnose“, erzählt er. Der Mediziner war zugleich Chiropraktiker – und der erste, der das wahre Problem erkannte: Die Schmerzen kamen nicht aus dem Rücken, sondern aus der Hüfte.
Zwischen Hoffnung und Verzicht
Eine Operation? Für Donald LaDue zunächst keine Option. Zu groß die Angst, seine große Leidenschaft für immer aufgeben zu müssen. „Alle Orthopäden sagten mir, mit einer künstlichen Hüfte könne ich nie wieder Judo machen“, erzählt er. Für den Judotrainer und -prüfer aus Kirchdorf bei Haag ein niederschmetternder Gedanke.
Von der ersten Minute an ernst genommen.
Doch dann kam der Tipp: „Ein Arzt empfahl mir, doch mal zur Sprechstunde in die endogap zu gehen. Das veränderte alles, das war eine Offenbarung“, beschreibt Donald seinen ersten Besuch in der endogap Klinik.
„Ein Unterschied wie Tag und Nacht zu allen anderen Kliniken, die ich kennengelernt hatte. Man hat sich Zeit genommen, sich eingehend mit mir beschäftigt. Ich fühlte mich und meine individuelle Situation von Anfang an ernst genommen.“ Besonders ein Satz im Beratungsgespräch ist ihm im Gedächtnis geblieben: „Es spricht nichts dagegen, dass Sie nach der OP wieder Judo machen können.“
Gesagt, getan. Vor rund einem Jahr ließ sich Donald LaDue an der linken Hüfte operieren – mit Erfolg. Das endogap Team hatte nicht zu viel versprochen: „Drei Monate nach der OP habe ich behutsam wieder mit dem Training begonnen. Nach sechs Monaten habe ich – bis aufs Fallen – schon wieder normal trainiert. Und neun Monate nach der OP habe ich wieder voll am Randori, dem Trainingswettkampf, teilgenommen. Mein Vertrauen in das Gelenk war komplett zurück.“
Die zweite OP – diesmal ohne Zögern
Vor wenigen Wochen folgte nun die zweite Hüftoperation – diesmal auf der rechten Seite. Und anders als beim ersten Mal zögerte Donald nicht lange. „Ich wusste, was mich erwartet – und ich wusste, dass ich in der endogap in den besten Händen bin.“ Sein Ziel hat er schon klar vor Augen: In drei Monaten, wenn Knochen und Gewebe vollständig eingewachsen sind, will er auch diesmal wieder zurück auf die Judo-Matte. Mit zwei künstlichen Hüften – und jeder Menge Lebensfreude.
Quelle: endogap Klinik für Gelenkersatz, Garmisch-Partenkirchen, Auszug aus dem endolife Magazin, 1/2025
www.endogap.de/upload/files/PDF/endolife_Magazin_125_fin_web.pdf
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